Mit dem 1. Cottbuser Toleranzpreis sind gestern Abend im Glad House die Theodor-Fontane-Schule (1. Preis), der Inszenierungsjugendclub des Picccolo Theaters Cottbus (2. Presis) und die Klasse 7b der Johann-Heinrich-Pestalozzi-Schule Neu-Schmelwitz (3. Preis) ausgezeichnet worden.
Den Jurymitgliedern Frau Dr. Münch (Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg), Frau Heike Konzack (Ausländerbeauftragte Cottbus), Herr Evan Christ (Generalmusikdirektor Staatstheater Cottbus), Herr Klaus-Christoph Clavée (Präsident Landgericht Cottbus) sowie Herr Erik Schiesko (Regisseur und Schauspieler) fiel die Auswahl deutlich schwer, da eigentlich alle eingereichten Projekte zu den Siegern gehören.
Jörn Homuth von der Cottbuser IG Metall spendierte den Preisträgern das Aktionspaket "Respekt".
Den kulturellen Rahmen der Veranstaltung lieferten Chirac Manuel und Ferdi und die Trommlergruppe Homeless.
Mit dem Preis werden vorbildliche Projekte geehrt, die zur Stärkung des demokratischen Bewusstseins, des bürgerschaftlichen Engagements und der Zivilcourage beitragen.
Der Preis stellt einen Anreiz dar, Demokratie und Toleranz in Cottbus auch zukünftig durch zielgerichtete Projektarbeit zu fördern. Er soll Motivation und Hilfestellung für die Preisträger sein und kann für deren Folgeprojekte die finanzielle Startbasis bilden. Den Verantwortlichen anderer Projekte sollen die ausgezeichneten Projekte als Anregung und zur Nachahmung dienen.
Bewerbungen für das Jahr 2012 werden bereits jetzt entgegen genommen. Es können sich Einzelpersonen, Einrichtungen, Projektträger, Schulen, Kindergärten, Jugendgruppen, Vereine, Initiativen und kirchliche Einrichtungen, die in der Stadt Cottbus tätig sind, bewerben.
Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Cottbuser Aufbruchs:
http://www.cottbuser-aufbruch.de/
Förderverein Cottbuser Aufbruch e.V., c/o Bürgerbüro Dr. Münch, Mühlenstraße 17, 03046 Cottbus.
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